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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 Wissenswertes über Hunde
Margit Offline

Windhund


Beiträge: 86

06.12.2006 22:53
Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

Standard

URSPRUNG:

Mexico.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES:

24.03.2004

VERWENDUNG:

Gesellschaftshund.

KLASSIFIKATION FCI:

Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde.

Sektion 6 Chihuahueño.

Ohne Arbeitsprüfung.

KURZERER GESCHICHTLICHER ABRISS:

Der Chihuahua gilt als der kleinste Rassehund der Welt und trägt den Namen der größten Provinz der Republik Mexico (Chihuahua). Man nimmt an, daß diese Hunde dort früher in Freiheit lebten und zur Zeit der Zivilisation der Tolteken von den Eingeborenen eingefangen und domestiziert wurden. Darstellungen eines Zwerghundes, der "Tecchichi" hieß und in Tula lebte, wurden dort für Verzierungen der Stadtarchitektur verwendet; diese kleinen Statuen sehen dem heutigen Chihuahua sehr ähnlich.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:

Dieser Hund hat eine kompakte Körperform. Von ganz wesentlicher Bedeutung ist die Tatsache, daß sein Schädel die Form eines Apfels hat und daß er seine mäßig lange Rute hoch erhoben trägt; entweder ist sie gebogen oder halbkreisförmig gerundet, mit gegen die Lendengegend gerichteter Spitze.

WICHTIGE PROPORTIONEN:

Die Körperlänge ist etwas größer als die Widerristhöhe; gewünscht wird jedoch ein fast quadratischer Körper, speziell bei den Rüden. Bei den Hündinnen ist wegen der Trächtigkeit ein etwas längerer Körper zulässig.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN):

Flink, aufmerksam, lebhaft und sehr mutig.

KOPF:

OBERKOPF:

Schädel:

Schön gerundet Apfelkopf (ein charakteristisches Merkmal der Rasse) ohne Fontanelle sind vorzüglich , obwohl eine kleine Fontanelle zugelassen ist.

Stop:

Sehr ausgeprägt, tief und breit, da die Stirne über den Ansatz des Fangs gewölbt ist.

GESICHTSSCHÄDEL:

Nasenschwamm:

Mäßig kurz, geringfügig aufgeworfen; jede Farbe ist zulässig.

Fang:

Kurz, von der Seite gesehen gerade, am Ansatz breit, sich gegen die Spitze hin verjüngend.

Lefzen:

Trocken und gut anliegend.

Wangen:

Wenig entwickelt und sehr trocken.

Kiefer:

Zähne Scherengebiß oder Zangengebiß.- Vorbiß und Rückbiß sowie jede andere Stellungsanomalie der Ober- oder Unterkiefer sind streng zu bestrafen.

Augen:

Groß und von rundlicher Form, sehr ausdrucksvoll, nicht hervorquellend, vollkommen dunkel gefärbt. Helle Augen sind zulässig, aber nicht erwünscht.

Ohren:

Groß, aufgerichtet, entfaltet und ausführlich geöffnet, breit an ihrem Ansatz, sich gegen die leicht abgerundete Spitze allmählich verjüngend. In der Ruhestellung sind sie seitlich in einem Winkel von 45° geneigt.

HALS:

Obere Linie leicht gewölbt.

Länge:

Mittellang.

Form:

Dicker bei den Rüden als bei den Hündinnen.

Haut:

Ohne Wamme; bei der langhaarigen Varietät ist das Vorhandensein einer Halskrause mit längerem Haar höchst erwünscht.

KÖRPER:

Kompakt und gut gebaut.

Obere Profillinie:

Gerade.

Widerrist:

Wenig ausgeprägt.

Rücken:

Kurz und fest.

Lenden:

Stark muskulös.

Kruppe:

Breit und stark, fast flach oder leicht geneigt

Brust:

Brustkorb breit und tief, Rippen gut gewölbt; von vorne gesehen geräumig, aber nicht übertrieben, von der Seite gesehen, bis zu den Ellenbogen reichend, nicht faßförmig.

Untere Profillinie und Bauch: Durch einen deutlich aufgezogenen Bauch gebildet. Ein schlaffer Bauch ist zulässig, aber nicht erwünscht.

RUTE:

Hoch angesetzt und von mäßiger Länge; am Ansatz breit, sich gegen die Spitze zu allmählich verjüngend, flach aussehend. Die Tragart der Rute ist ein wichtiges charakteristisches Merkmal der Rasse, bei Bewegung befindet sie sich entweder hoch im Bogen erhoben getragen, oder halbkreisförmig gerundet mit gegen die Lendengegend gerichteter Spitze, was dem Körper Ausgewogenheit verleiht, niemals zwischen den Läufen oder unterhalb der Oberlinie aufgerollt. Die Behaarung ist entsprechend der Haar- Varietät dem Haarkleid des übrigen Körpers angepaßt. Bei der langhaarigen Varietät bildet das Haar Federn. In der Ruhestellung ist die Rute hängend und bildet einen leichten Haken.

GLIEDMAßEN:

VORDERHAND:

Vorderläufe gerade und von guter Länge; von vorne gesehen bilden sie mit dem Ellenbogen eine gerade Linie; von der Seite gesehen stehen sie senkrecht.

Schultern:

Trocken und wenig bemuskelt; die Winkelung zwischen Schulterblatt und Oberarm ist angemessen.

Ellenbogen:

Fest und eng am Körper anliegend, was eine freie Bewegung der Vorderhand gewährt.

Vordermittelfuß:

Leicht schräg gestellt, kräftig und biegsam.

HINTERHAND:

Gut bemuskelt, mit langen Knochen, senkrecht und zu einander parallel, mit guten Winkelungen am Hüftgelenk, am Knie und am Sprunggelenk, in Übereinstimmung mit den Winkelungen der Vorderhand.

Hintermittelfuß:

Kurz, mit gut ausgebildeten Archillessehnen; von hinten betrachtet sind sie gerade und senkrecht gestellt.

PFOTEN:

Sehr klein und oval, mit gut auseinander stehenden, aber nicht gespreizten Zehen (weder Hasenpfoten noch Katzenpfoten); die Krallen sind besonders gut gewölbt und mäßig lang; die Ballen sind gut entwickelt und sehr elastisch; Afterkrallen müssen entfernt sein, außer in den Ländern wo das Kupieren gesetzlich verboten ist.

GANGWERK:

Der Schritt ist lang und elastisch, energisch und aktiv, mit gutem Vortritt der Vorderhand und gutem Schub der Hinterhand. Von hinten gesehen sollen sich die Hinterläufe zueinander fast parallel bewegen, so dass die Fußspuren der Hinterpfoten genau in diejenigen der Vorderpfoten zu liegen kommen. Mit zunehmender Geschwindigkeit zeigen die Gliedmassen die Tendenz, in Richtung der zentralen Schwerpunktslinie zu konvergieren (single track). Dabei bleibt der Bewegungsablauf frei und elastisch, ohne sichtbare Anstrengung, der Kopf erhoben und der Rücken fest.

HAUT:

Glatt und elastisch auf der ganzen Körperoberfläche.

HAARKLEID:

HAAR:

In dieser Rasse existieren zwei Haar- Varietäten.

Varietät Kurzhaar:

Das Haar ist kurz und am ganzen Körper gut anliegend; wenn Unterwolle vorhanden ist, ist das Haar etwas länger; leichtes Haar an der Kehle und am Bauch ist zulässig; das Haar, ist etwas länger am Hals und an der Rute, kurz im Gesicht und an den Ohren. Es ist glänzend und seine Beschaffenheit ist weich. Haarlose Hunde werden nicht geduldet.

Varietät Langhaar:

Das Haar soll fein und seidig sein, schlicht oder leicht gewellt; eine nicht zu dichte Unterwolle ist erwünscht. Das Haar ist länger und bildet Federn an den Ohren, am Hals, an der Hinterseite der vorderen und hinteren Extremitäten, an den Pfoten und an der Rute. Hunde mit langem und aufgebauschtem Haar wie ein. Malteser werden nicht akzeptiert.

FARBE:

Alle Farben in allen möglichen Schattierungen und Kombinationen sind zulässig.

GEWICHT:

Bei dieser Rasse wird nur das Gewicht in Betracht gezogen, nicht die Größe.

Gewicht:

Ideal Gewicht zwischen 1,5 und 3 Kg. Exemplare über 3 Kg werden ausgeschlossen.

FEHLER:

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muß als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

• Schmaler Schädel.

• Langer Fang.

• Vor- und Rückbiß.

• Fehlen einzelner Zähne.

• Verdoppelung von Zähnen (Zurückhaltung der Milchzähne).

• Reformierte Kiefer.

• Auge klein, eingesunken oder hervorquellend.

• Zugespitzte Ohren.

• Kurzer Hals.

• Langer Körper.

• Aufgezogener Rücken oder Senkrücken (Lordose oder Xyphose).

• Abfallende Kruppe.

• Schmale Brust, flacher Rippenkorb.

• Schlecht angesetzte, verdrehte oder kurze Rute.

• Kurze Gliedmassen.

• Abstehende Ellenbogen.

• Zu eng gestellte Hinterläufe.

Schwere Fehler

Schmaler Schädel

Auge klein, eingesunken oder hervorquellend

Langer fang

Vor- und Rückbiß

• Luxation der Kniescheibe.

AUSSCHLIEßENDE FEHLER:

• Schlanker, leichter, langgestreckter hirschähnlicher Typ. (Hunde mit einer untypischen Struktur oder ein sehr feiner Kopf, langer Hals, schlanker Körper, lange Läufe)

Exemplare mit einer sehr offenen Fontanelle.

• Hängeohr oder kurzes Ohr.

• Extrem langer Körper.

• Fehlen der Rute.

• Bei der Varietät Langhaar : Hunde mit sehr langem, feinem und wie beim Malteser
aufgebauschtem Haar.

• Bei der Varietät Kurzhaar: haarlose Stellen (Alopezien).

• Gewicht über 3 kg.

N.B.:

Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

Dieser geänderte Standard ist ab September 2004 gültig

Zusatz:

Bei der Zucht des Chihuahua`s in der Bundesrepublik Deutschland sind die Vorschriften des Tierschutzgesetzes zu beachten, bezüglich des Mindestgewichts (min. 2 kg) sowie anderer Merkmale.

Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund - Gudrun Feltmann v. Schröder

Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

06.12.2006 23:06
#2 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

für so einen kleinen hund ist das aber eine lange vorstellung
vlg
christine
Moderator

eMail:christine@hundetreff-bayreuth.de
http://www.nakuku.de/index2.php

Margit Offline

Windhund


Beiträge: 86

06.12.2006 23:45
#3 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten
Hallo nochmal!

Viele halten den Chihuahua gar nicht für einen "richtigen" Hund. Leider ist es auch wirklich so, daß es Chis gibt die ausser Tasche, Wohnung und Katzenklo nichts kennen Aber nicht alle Chihuahuabesitzer sind so und meine Hunde wälzen sich in Sch..., jagen neuerdings Vögel und Eichhörnchen und fressen auch ratzfatz einen Hühnerflügel oder Hühnerhals (roh natürlich) - sind also wahrscheinlich doch Hunde

Viele bemitleiden sie auch als Qualzucht. Natürlich gibt es beim Chihuahua, wie auch bei anderen Hunderassen einiges zu verbessern aber z.B. eine Lebenserwartung von durchschnittlich 14 Jahren spricht nicht unbedingt gegen die Gesundheit der Rasse. Besonders kleine Chis (deutlich unter 2 kg) haben leider eine kürzere Lebenserwartung. Bei einem Verantwortungsvollen Züchter KANN zwar mal so ein Welpe dabei sein, ist aber auf keinen Fall erwünscht. Die Züchter die ich näher kenne, Züchten nur mit Hunden über 2,5kg (2kg sind vorgeschrieben) Dank Paris Hilton & Co. ist sicher die Nachfrage nach sog. Teacupchihuahuas leider gestiegen aber ich hoffe, daß diese Modewelle auch bald wieder abebbt.

Im großen und ganzen kann man Chis natürlich genauso behandeln wie größere Hunde.
Erziehung ist notwendig, wenn auch nicht immer ganz einfach. Aber sogar mein kolerischer Charly ;o) hat die Begleithundeprüfung geschaft - es geht also.
Charly darf nach Absprache mit dem anderen Hundehalter gerne Kontakt mit Hunden jeder größe aufnehmen. Nur um Junghunde und Welpen mache ich einen bogen weil die wirklich zu wild spielen und es meißt auch nicht verstehen wenn er sie zurückweist.
Auslauf brauchen sie auch mindestens 2-3 Stunden am Tag. Bei strömendem Dauerregen, fallen die Runden etwas kürzer aus (da laufen meine nur notgedrungen). Zum Ausgleich muss ich aber in der Wohnung durch Apportieren, Suchspiele usw. für beschäftigung sorgen damit die beiden zufrieden sind.
Es gibt bestimmte Anlässe wo ich die größe meiner Hunde "ausnutze" und sie auch mal in der Tasche sitzen. Das ist entweder im Restaurant wo große Hunde eben eine Decke am Boden haben. Weil ich aber bei so kleinen Hunden nicht merke wenn sie unter dem Tisch aufstehen, sitzen sie eben in einer Tasche auf einem Stuhl neben mir. Dort wissen sie wo sie hingehören und ich kann sie gut beobachten. Ansonsten sitzen sie nur in der Tasche wenn ich sie mal in die Stadt mitnehmen muss.

Ich denke einfach, daß es Chihuahuas z.B. in der Großstadt viel einfacher haben als große Hunde. Ich kenne ein sechsköpfiges Rudel, das wirklich glücklich in einer Wohnung im 8. Stock wohnt. 6 Großhunde hätten es dort sicher nicht leicht. Noch dazu kommt daß viele Menschen auch körperlich nicht in der Lage sind, einen größeren Hund zu halten. Deshalb finde ich es besser in dem Fall einen kleinen Hund anzuschaffen, als einen großen dem man nicht gerecht werden kann und wiedermal das Tier darunter leiden muss.

Ciao,
Margit&Schnuffels

P.S.: bitte nicht falsch verstehen - ich liebe auch große Hunde :o)


Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund - Gudrun Feltmann v. Schröder

Margit Offline

Windhund


Beiträge: 86

06.12.2006 23:51
#4 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

Hallo Christine!

...und dann auch noch so ein langer Nachtrag Mein Laptop ist so langsam, daß ich zu faul war die Leerzeilen zu löschen und so macht das auch gleich viiiieeeel mehr her

Ciao,
Margit&Schnuffels
Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund - Gudrun Feltmann v. Schröder

Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

07.12.2006 00:06
#5 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

hallo margit,
wir hatten ja schon lange nichts mehr von dir gehört . deine einstellung zu den chis ist ja auch sehr erfreulich und lobenswert. und für dich wäre ein größerer hund ja wirklich nichts. es muß auch kleine hunde geben, mit 4 kleinen würde ich mir auch leichter tun . dafür können wir die schönen leuchthalsringe tragen und du nicht . aber wie du schon richtig angemerkt hast, diese superminiausführungen sind ja wirklich nichts und hoffentlich nur eine modeerscheinung, das geht dann schon in richtung qualzucht.
bis bald mal wieder (es gibt wieder ein neues tolles buch ab 13.12.06)
vlg
christine
Moderator

eMail:christine@hundetreff-bayreuth.de
http://www.nakuku.de/index2.php

Bine Offline

Schreibstubenhund

Beiträge: 249

11.12.2006 07:06
#6 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

Hallöchen!
Auch Chihuahuas sind Hunde, genau! Leider wird das von den meisten Besitzern vergessen. In meiner nachbarschaft sind zwei dieser kleinen Monster. Erziehung: null. Zum Glück hören diese, wenn Frauchen ruft. (Doch ein Lichtblick!) Das Problem: Einer geht aus Angst auf jeden größeren Hund los. Der zweite ist dann auch so mutig. Rennen laut kläffend auf diese zu. Zum Glück ist meine da immer an der Leine, denn sie würde diese Anstandslosigkeit der beiden ihr gegenüber nicht dulden. Deren Frauchen kommt dann immer angerannt und nimmt den einen Anstifter auf den Arm. Den zweiten verläßt dann der Mut und rennt zur Haustür. Den "Anstifter" hat sie aus einer schlechten Haltung rausgeholt. Dort konnte er machen, was er wollte. War da schon mal mehrere Stunden weg. Den damaligen Besitzer hat dies nicht gekümmert. Die jetzige Besitzerin war schon bei Herr Ruckdeschel. Aber keine Chance, dieses Verhalten zu ändern.
Für mich wären diese kleinen Wuffels nichts. Ich brauche etwas Handfestes! Sorry!

Gruss
Bine

Margit Offline

Windhund


Beiträge: 86

11.12.2006 11:52
#7 RE: Rassehunde-Vorstellung: Chihuahua Zitat · antworten

Hallo Bine!

Ja, das mit dem Gekläffe ist tatsächlich ein Problem das viele Chis haben wenn man nichts dagegen tut. Charly bellt dank Hundeschule und viel Üben höchtstens mal kurz wenn er an der Leine ist, was aber auch mehr Rüdenstänkerei als Angst ist. Mini hat zwar Angst, hat aber in ihrem vorherigen Rudel auch gelernt Bellend hin zu rennen Deshalb muss ich sie eben an unübersichtlichen Stellen anleinen und sonst rufe ich sie zu mir wenn ein anderer Hund auftaucht. Ich gehe dann etwas abseits in die Hocke und nehme sie zu mir. Das gibt ihr anscheinend genug Sicherheit damit sie nicht kläfft und dabei kann sie auch noch Charly beobachten wie er den anderen Hund begrüßt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf daß sie dabei was lernt.

Ich denke aber, daß die großen Hunde schon gut unterscheiden können ob das ein ernst gemeinter Angriff der kleinen ist oder hysterisches Angstbellen. Ganz falsch ist es natürlich wenn deine Nachbarin den Anstifter hoch nimmt und ihn dann vielleicht auch noch von oben weiter bellen lässt. DAS ist dann erst eine richtige Unverschämtheit deinem Hund gegenüber. Das Beste wäre da, sich zwischen die Hunde zu stellen und zu splitten. Charly habe ich dann vor mir sitzen lassen und bin bei Fuß mit ihm weg gegangen. Vorrausetzung ist da natürlich auch wieder daß ein Grundgehorsam vorhanden ist.

Ciao,
Margit&Schnuffels
Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund - Gudrun Feltmann v. Schröder

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