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  • Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Liebe Silke,

    es ist schlimm, wenn man etwas verliert, das man liebt. Es ist als geht ein Teil von uns mit "nach nebenan". Aber veilleicht muss das so sein. Vielleicht begleitet dieser Teil den Anderen? So ist er "drüben" nicht allein und uns bleibt die Erinnerung.

    Ich wünsch dir für die nächste Zeit viel positive Gedanken und Kraft zur Überwindung des Schmerzes.

  • Hunde als HaifischköderDatum28.09.2007 22:05
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Ich will weder, dass lebendige Katzen, Hunde oder sonstige Tiere an Haie o.ä. verfüttert werden, noch dass Haie abgeschlachtet werden.. Nicht Tiere, sondern die skrupellosen Menschen sollten verfüttert werden!
    Läuft denn die Petition noch? Ich hab auf den Link geklickt, bekomme aber immer nur einen Ladefehler.

  • Nur für starke nerven...Datum07.07.2007 13:04
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Ich stimme euch zu. Sowas ist echt nur zum
    Begegnen darf mir so ein Subjekt nicht!!

    wütende Grüße

  • radfahrerDatum03.07.2007 13:35
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Mir würde ein langsames vorbeifahren schon reichen...

  • Mißbrauch der HundeerziehungDatum27.05.2007 13:10
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Ich frage mich, wie man stolz darauf sein kann, aus seinem Hund eine Bestie zu machen
    Auf seiner Startseite schreibt der tolle Besitzer, dass sein Hund mit Artgenossen Probleme hat. Hört sich für mich nach mangelnder Sozialisierung an. Ich hab dem mal einen GB-Eintrag gemacht.
    Bin gespannt, was er dazu schreibt, oder ob er es gleich wieder rauslöscht. Hier für euch, was ich geschrieben habe:

    Ich frage mich, wie man stolz darauf sein kann, wenn man seinem Hund beibringt Menschen anzugreifen!
    Es gibt viele schöne Arbeiten/Sportarten, die man mit einem Hund machen: Menschenrettung, Begleithundearbeit, Agility, Obedience, uvm. Ein Hund sollte niemals als Waffe diene und diejenigen, die ihren Hund dazu machen, müsste die Haltung untersagt werden.

  • Mißbrauch der HundeerziehungDatum25.05.2007 14:57
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    So, nachdem ich den Thread über Django eröffnet habe, möchte ich mich nun auch mal wieder zu Wort melden:

    Um solche Vorfälle zu vermeiden müsste es ganz klar einen Nachweis geben, dass derjenige, der sich einen Hund anschafft, auch in der Lage ist diesen zu erziehen/führen/halten.
    Die Erziehung muss so ablaufen, dass es

    1. ohne Gewalt geschiet
    2. gewährleistet ist, dass man sich mit dem Tier in Gesellschaften bewegen kann, ohne eine (potentielle) Gefahr darzustellen

    Ich persönlich hätte überhaupt nichts gegen einen Eignungstest, in dem (Grund)Wissen zum Umgang mit Hunden, deren natürlichen Verhaltensweisen und Wesen abgefragt wird.
    Wer Auto fahren will muss einen Führerschein machen. Wer eine Gefahr für andere darstellt, dem wird die Lizenz entzogen. Dabei ist ein Auto nur eine Maschine, ohne eigenen Willen.
    Es ist nuneinmal so, dass Hunde trotz Domestizierung Raubtiere mit Trieben und Instinkten sind. Wer davon keine Ahnung hat, wird nie richtig handeln (können).
    Logisch, ALLES kann in falschen Händen zu einer Waffe werden. Aber ich bin mir sicher, dass die wahren Hundeliebhaber, -freunde nichts gegen so einen Test einzuwänden hätten.
    Nicht nur das Ansehen der Hundehalter würde dadurch verbessert (dann gäbe es nämlich keine "unerzogenen" Hunde mehr), sondern auch für den Hund wäre ein besseres/artgerechteres Leben denkbar.
    Die Zahl der misshandelten, unterernährten, verwahrlosten Hunde würde dadurch reduziert werden. Außerdem hätten Hundegegner keine begründeten Angriffspunkte.

    Der verantwortungsvolle Halter informiert sich sowieso. Warum soll er dieses Wissen nicht unter Beweis stellen?
    Ich denke mit einem "Hundehaltungseignungstest" könnten viele Probleme und Differenzen bereinigt werden.

  • Schäferhund DjangoDatum06.05.2007 12:59
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Ich habe mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Mich interessiert nicht eure Meinung zu dem Leserbrief, sondern zu dem Vorfall.
    Und der dürfte jedem, der halbwegs mit offenen Augen/Ohren durch die Welt geht bekannt sein. Das ganze ist schon so weit an der Öffentlichkeit, dass ich nicht der Ansicht bin, dass eine Diskussion hier im Forum die Sache anheizt.

    Christine hat mich in einer PN gebeten den Leserbrief zu posten. Leider ist er sehr lang und nicht online verfügbar (zumindest habe ich ihn nicht gefunden). Hier eine Zusammenfassung von mir:

    Der Titel lautet: Gefährdungspotenzial wird weggeredet.
    Die Mutter der angegriffenen Tochter macht zunächst darauf aufmerksam, dass sich bis zum Zeitpunkt des Erscheinen des Artikels (4.5.07) noch kein Mitarbeiter des Tierheims die Mühe gemacht hat, ihre Tochter anzusehen, obgleich die Familie darum gebeten hat. Frau Birkle weißt darauf hin, dass das gefährliche an Django ist, dass er zwar aggressionsfrei wirkt, aber von einer Sekunde zur anderen "umschaltet". Diese Tatsache macht sie auch dafür verantwortlich, dass der Hund bis dahin ohne Maulkorb ausgeführt werden durfte. Die Mutter beschreibt sich und ihre Tochter als "hundesicher" und Django zu keiner Zeit ein "Beuteschema" vermittelt wurde. Das Argument, dass Django "keine Kinder mag" nimmt sie als allgemeine Aussage nicht hin, da der Angriff überraschend und wahllos geschah, nachdem sich der Hund erst "kurze Zeit im Kreis der Kinder" bewegte.
    Frau Birkle spricht an, dass sich der Hund in früherer Zeit in andere Hunde verbissen hat, was für sie die "Wahllosigkeit von Opfern" zeigt und gegen eine Therapiechance spräche. Sie gibt offen zu, dass "dieser Hund ein Produkt von menschlichem Versagen" ist, dass aber nicht die entsprechende Konsequenz gezogen würde und sein Gefährdungspotenzial weggeredet würde. Die Mutter beschreibt den Hund als "fehlgeprägt", "uneinschätzbar" und "tötungswillig", auch wenn er sich im Zwinger unauffällig verhält. Sie ist der festen überzeugung, dass hätten sie und der Hundeführer nicht eingegriffen, ihre Tochter nicht mehr am leben wäre. Sie fordert öffentlich dazu auf Django einschläfern zu lassen um "potenzielle zukünftige Opfer" zu schützen. Außerdem hofft sie darauf "endlich" vom Veterinäramt befragt zu werden.
    Im Schlussabsatz heißt es: "Meine telefonische Suche nach einem Beratungstermin, wie ich mit meiner traumatisierten, jeden Abend weinenden Tochter umgehe, verschaffte mir immerhin eine Einzelberatungsstunde am 10.Mai! Django aber hat bereits zwei Therapeuten. Mit dieser verschobenen Welt umzugehen, braucht sehr viel Verständnis".

    Ich weiße darauf hin, dass diese Zusammenfassung NICHT meiner persönlichen Meinung entspricht, sondern lediglich der wiedergabe dient, für die, die den Leserbrief nicht kennen.

    Die Fragen die sich mir stellen sind: Wer kommt für die Kosten auf, die Django verursacht? Und vor allem, wer ist bereit einen solchen Problemhund noch aufzunehmen..?

  • Schäferhund DjangoDatum04.05.2007 16:28

    Mich wundert es, dass bis heute noch niemand etwas zum Vorfall "Django" gepostet hat!
    Erst heute ist wieder ein Leserbrief der Mutter im Nordbayerischen Kurier zu diesem Thema.

    Mich würde interessieren, wie die Meinungen dazu hier im Forum sind.
    Seid ihr der Meinung, dass Django eingeschläfert werden soll? Wie beurteilt ihr sein Verhalten? usw..

  • Liberales Holland?Datum21.04.2007 23:12
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Dazu sag ich nur: gut, dass Django, über den momantan bei uns so heiß in den Medien diskutiert wird, ein Schäferhund ist. Wäre er ein "Kampfhund", hätte er sicher keine Chance auf Bewährung bekommen...

  • erziehungDatum22.03.2007 16:03
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Gewaltfreie Erziehung

  • Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Der arme Tropf. Leute wie seine ehemaligen Halter müssen überhaupt kein Gewissen/Gespühr/Gefühl besitzen, sonst könnten sie das einem Lebewesen nicht antun!

  • bauer hat neuen hund!!!Datum27.02.2007 21:32
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Hunde sind wie Kinder, nur das Kinder relativ besser dran sind, wenn sie etwas angestellt haben. Ein kleines Exempel:

    meine Freundin, Artus und ich waren in der Stadt und sind in der Friedrichstraße richtung Stadthalle gelaufen. Jeder, der die Straßenverhältnisse einigermaßen kennt weiß, dass dort der Bürgersteig direkt an den Radweg anschließt. Artus an der 1m Leine geht an meiner linken Seite ganz nah an der Hausmauer. Neben mir meine Freundin. Kurz vor der Apotheke kommen uns Eltern mit zwei Kindern (zw. 5 und 8) entgegen. Als sie ca. 5m vor uns sind rennt das jüngere der beiden Kinder plötzlich schreiender Weise zuerst noch auf Artus (der immer noch ganz an der Wand, Nase am Boden) zu und dann geradewegs auf den Radweg. Ein Radfahrer, der zu dem Zeitpunkt fast auf Höhe des Kindes war, konnte gerade noch bremsen.

    Ich möchte nicht wissen, wem die Eltern die Schuld gegeben hätten, hätte der Radfahrer nicht mehr bremsen können. Den Eltern kam übrigens kein Wort über das Betragen des Kindes über die Lippen.

    Was ich damit sagen möchte: man kann einen noch so gut erzogenen Hund haben und auch wenn er angeleint ist - es gibt immer noch Leute die einen Grund finden um sich zu echauffieren! Das finde ich zum

  • Kleinschreibung?Datum24.11.2006 21:12
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    @ flitzepiepe

    man muss kein "otto-grafie-genie" sein um zu wissen, dass man z.B. nach einem Punkt groß weiterschreibt. Hier geht es nicht darum jemanden "an die Mauer" zu stellen, weil er eine Rechtschreibschwäche hat, sondern darum ein Mindestmaß. Jeder macht Fehler und ich würde nie behaupten, dass ich die Orthografie perfekt beherrsche! Aber ich bemühe mich möglichst fehlerfrei zu schreiben, auch in meiner Freizeit.
    Nur nebenbei: Legastheniker haben weniger Probleme mit der Groß-/Kleinschreibung (um die es hier geht), als auf der Ebene der Umsetzung von Phonemen ins Schriftbild (sie schreiben bspw. statt "Herbst" *Herbbsd, *Herpsd o.ä.).

    @ Glubschi

    Schüler hätten es sicher auch generell einfacher, wenn sie nicht wissen müssten, wie man einen 3-Satz berechnet. Du vertrittst ja auch deine Meinung, oder nicht? Und nur weil meine Argumente wissenschaftlich fundieren kann, soll ich mich profilieren wollen?

    @ Katrin

    Falls es dich wirklich interessiert, was Koheränz und Kohesion ist, bin ich gerne bereit es dir zu erklären.



    LG, Clemens
    Veränderungen bewegen die Welt - jeder sollte dazu beitragen!

  • Kleinschreibung?Datum20.11.2006 18:09
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Man muss kein Sprachwissenschaftler sein, oder sich besonders für Germanistik interessieren, um Orthografieregeln einzuhalten.
    Stichwort Schule: schon mal daran gedacht, dass auch Schüler auf diese Seite surfen?

    Was daran respektlos und unhöflich ist, kann ich dir sagen:
    Du als Textverfasser bist für deinen Text verantwortlich. Wahrscheinlich möchtest du auch, dass dieser von vielen Leuten gelesen wird. Sonst wäre es "sinnlos", dass du überhaupt irgendwelche Beiträge verfasst.
    Jetzt müssen sich aber diese vielen Leser mit einer ungewohnten äußeren Form auseinandersetzen und müssen ihrerseits mehr Zeit aufwenden um den Text bezüglich Koheränz und Kohesion zu erfassen. Das bereitet dem Leser wesentlich mehr Mühe als dem Verfasser, der zu faul ist einen Knopf zu drücken.

    Wenn du als Schreiber für dich in Anspruch nehmen möchtest, dass du deinen Text schnell runtergetippt hast, kann ich als Rezipient auch in Anspruch nehmen, diesen Text schnell und flüssig lesen zu können. Womit wir bei der von dir erwähnten "wechselseitigen Beeinflussung" wären.


    LG, Clemens
    Veränderungen bewegen die Welt - jeder sollte dazu beitragen!

  • Kleinschreibung?Datum20.11.2006 13:24
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Das Argument "in anderen Sprachen wird auch alles kleingeschrieben" kann für die deutsche Sprache schon deshalb nicht in Anspruch genommen werden, weil andere Sprachen z.B. das Englische eine viel strenger strukturierte Grammatik haben (Stichwort SPO-Regelung).

    Ich kann halt nicht verstehen, dass einerseits in manchen Beiträgen extra betont wird, dass in diesem Forum ein gewisses Niveau gehalten bzw. immer weiter verbessert werden soll, dann aber andererseits schon bei der äußern Form an der Wertstufe gespart wird. Es geht nicht darum "perfekte Beiträge" zu schreiben. Da dies ein öffentliches Forum ist, finde ich es nicht gut, wenn ein gewisser Standart nicht gewahrt bleibt (Stichwort Image).

    In Antwort auf:
    nachdem ich dann einer großen mailflut ausgesetzt war, habe ich mich angepaßt und auch alles klein geschrieben


    Kleine Kinder fragt man: springst du auch aus dem Fenster, nur weil XY es dir vorgemacht hat?

    Ich weiß, dass ich mit diesem Beitrag diejenigen, die für sich beschlossen haben von ihrer Shift-Taste keinen Gebrauch mehr zu machen, nicht umstimmen kann. Meiner Meinung nach ist es dem Leser gegenüber unhöflich und respektlos, wenn man sich nicht die Mühe machen mag zwei Knöpfe gleichzeitig zu drücken.

    LG, Clemens
    Veränderungen bewegen die Welt - jeder sollte dazu beitragen!

  • Kleinschreibung?Datum07.11.2006 22:32
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Hallo Jürgen,

    ich habe dazu einen anderen Thread im Bereich "Wünsche und Anregungen" angefangen. Sorry, hab deinen zu spät gesehen..

    LG, Clemens
    Veränderungen bewegen die Welt - jeder sollte dazu beitragen!

  • Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema
    Folgende Situation:

    Wir waren im Sommer in einer Eisdiele. Artus war dabei. Er lag brav neben meinem Stuhl. Am Nebentisch eine türkische Großfamilie, darunter ein schätzungsweise 2-3jähriges Mädchen. Nicht nur, dass dieses Kind mit Eislöffeln um sich warf, Kaffeetassen umschüttete und spaß daran hatte Zucker auf den Boden zu streuen, nein es verwechselte Artus wohl mit seinem Stofftier! Ohne zu fragen (und ohne dass die Eltern etwas gesagt hätten) stolperte sie auf Artus zu und natürlich auf ihn drauf. Mir wäre da schon beinahe etwas rausgerutscht, aber ich konnte mich noch beherrschen und sagte dem Mädchen, dass es doch bitte etwas vorsichtiger sein soll. Artus, brav wie er ist, steht auf, schüttelt sich und legt sich wieder hin.
    Als dann dieses Kind Artus zuerst streichelte, dann aber haute (!) ist mir der Kragen geplatzt und ich habe gesagt, dass sie jetzt meinen Hund in Ruhe lassen soll und man fragt, bevor man einen Hund anfasst.
    Das Mädchen hat sich dann auf den Schoß seines Papas geflüchtet, der nur gegrinst hat und irgendwas türkisches von sich gegeben hat.

    Nur soviel zu "erzogenen" Kindern und "aufgeklärten" Eltern.

    LG, Clemens
    Veränderungen bewegen die Welt - jeder sollte dazu beitragen!
  • Hallo liebe Forumfreunde,

    ich habe nun schon mehrfach Beiträge gelesen, in denen, aus welchen Gründen auch immer, auf die Einhaltung der Großschreibung verzichtet wurde. Leider ist mir das auch bei Moderatoren aufgefallen, von denen ich erwartet hätte, dass sie sich an die Normen der deutschen Orthografie halten.

    Für alle die es interessiert ein kurzer linguistischer Exkurs:

    Bereits im Althochdeutschen (ca. 750-1050) begann die Entwicklung der Großbuchstaben (Majuskeln). Ziel war damals eine Lesehilfe. Außerdem sollten, ähnlich der Interpunktion, Sprecheinsätze gekennzeichnet werden.

    Majusken gehören in den Bereich des semantisch-pragmatischen und des ästhetischen Prinzips. Ersteres besagt, dass ein Text nach inhaltlichen (semantischen) und kommunikativen (pragmatischen) Gesichtspunkten gegliedert und gekennzeichnet werden soll. Nach Zweiterem sollen verwirrende Schriftbilder möchtlichst vermieden werden.
    Das Ziel, das damals schon die Gelehrten von Karl dem Großen hatten, ist bis heute erhalten geblieben:

    Leseerleichterung!

    Ich kann nicht verstehen, wieso diese Regeln (bewusst) missachtet werden, zumal ich mir sicher bin, dass Keiner auf die Idee käme bei einem nicht-elektronischen Schriftstück auf Großschrift zu verzichten.


    LG, Clemens
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  • BildergalerieDatum28.10.2006 21:19
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Ist denn für die Zukunft eine neue Bildergalerie geplant, oder fällt das ganz weg?

    LG, Clemens
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  • abgemagerte DoggeDatum28.10.2006 21:15
    Foren-Beitrag von Dalmi_Artus im Thema

    Hi Dani und Susi,

    den Jungen mit der Dogge habe ich auch schon gesehen. Damals fand ich es ziemlich verantwortungslos so eine Bürschchen mit so einem Hund loszuschicken. Der Hund macht einen Hopser und beide hocken auf der Straße! Die Dogge war allerdings in guter Verfassung. Aber das wurde ja schon von meiner Vorrednerin erleutert.



    LG, Clemens
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