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Dieses Thema hat 41 Antworten
und wurde 5.797 mal aufgerufen
 Haltungs- und Problemfragen
Seiten 1 | 2 | 3
Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

24.05.2007 21:36
Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten
Nachdem die Threads "Beißer Django" und "Schäferhund Django" sinngemäß in die gleich Richtung führen, habe ich beide geschlossen und diesen Neuen hier eröffnet. Ich hoffe dass die Diskussion hier genauso engagiert weitergeht...
Gruß Jürgen

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Albert Einstein

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

24.05.2007 21:54
#2 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Die letzten Beiträge der Threads enthielten einen Link von Silke:

http://www.wuff.de/artikel.php?artikel_id=963

und eine "Meinung" von mir:

.......Warum werden Schäferhunde(und auch andere Hunde) als Schutzhunde ausgebildet? Muss der Bedarf nachgewiesen werden, einen "Schutzhund" zu besitzen? Oder darf jeder seinen Hund zum Schutzhund ausbilden (lassen), nur weil er meint einen besitzen zu müssen. Zuwas braucht ein normalsterblicher Mensch in unserem Lande einen Schutzhund? Sport? Hobby? Selbstdarstellung?
Aber wie könnte man gegen diese Lobby vorgehen? Mut hätte ich schon, weiß nur (noch)keinen Weg...

Gruß Jürgen

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Albert Einstein

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

24.05.2007 22:54
#3 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Beim Verein für Deutsche Schäferhunde(SV)e.V. ist über den Schutzdienst folgendes nachzulesen:

Bitte den Link folgen: http://www.schaeferhunde.de/site/index.php?id=597

Hier wird die Ausbildung zum Schutzhund als Krönung für die Hundeausbildung gesehen.

Gruß Jürgen

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Albert Einstein

Dalmi_Artus Offline

Windhund


Beiträge: 123

25.05.2007 14:57
#4 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

So, nachdem ich den Thread über Django eröffnet habe, möchte ich mich nun auch mal wieder zu Wort melden:

Um solche Vorfälle zu vermeiden müsste es ganz klar einen Nachweis geben, dass derjenige, der sich einen Hund anschafft, auch in der Lage ist diesen zu erziehen/führen/halten.
Die Erziehung muss so ablaufen, dass es

1. ohne Gewalt geschiet
2. gewährleistet ist, dass man sich mit dem Tier in Gesellschaften bewegen kann, ohne eine (potentielle) Gefahr darzustellen

Ich persönlich hätte überhaupt nichts gegen einen Eignungstest, in dem (Grund)Wissen zum Umgang mit Hunden, deren natürlichen Verhaltensweisen und Wesen abgefragt wird.
Wer Auto fahren will muss einen Führerschein machen. Wer eine Gefahr für andere darstellt, dem wird die Lizenz entzogen. Dabei ist ein Auto nur eine Maschine, ohne eigenen Willen.
Es ist nuneinmal so, dass Hunde trotz Domestizierung Raubtiere mit Trieben und Instinkten sind. Wer davon keine Ahnung hat, wird nie richtig handeln (können).
Logisch, ALLES kann in falschen Händen zu einer Waffe werden. Aber ich bin mir sicher, dass die wahren Hundeliebhaber, -freunde nichts gegen so einen Test einzuwänden hätten.
Nicht nur das Ansehen der Hundehalter würde dadurch verbessert (dann gäbe es nämlich keine "unerzogenen" Hunde mehr), sondern auch für den Hund wäre ein besseres/artgerechteres Leben denkbar.
Die Zahl der misshandelten, unterernährten, verwahrlosten Hunde würde dadurch reduziert werden. Außerdem hätten Hundegegner keine begründeten Angriffspunkte.

Der verantwortungsvolle Halter informiert sich sowieso. Warum soll er dieses Wissen nicht unter Beweis stellen?
Ich denke mit einem "Hundehaltungseignungstest" könnten viele Probleme und Differenzen bereinigt werden.

LG, Clemens
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Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

26.05.2007 07:38
#5 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Vor einem "Hundehaltungseignungstest" hätte ich nun auch keine Angst, er würde aber keinen bewußten Gebrauch von
zweifelhaften Erziehungsmethoden verhindern.
Mich würde interessieren was von der Schutzhundeausbildung zu halten ist. Die Situationen, die bei der Ausbildung geübt werden,
wären im "wirklichen Leben" nicht anzutreffen. Auf diversen Seiten wird ja propagiert, dass Hunde
mit dieser Ausbildung wesenfester und charakterlich stabiler sind. Wenns stimmt, ist gut, wenn nicht, dann bewegen wir uns
zwischen wandelnden Zeitbomben. Ich finde es, gelinde gesagt, für ungut Tiere gegen Menschen "abzurichten",
egal ob Sport oder im Ernst, bin aber nicht darüber informiert, wie solch eine Ausbildung abläuft. Vielleicht hat im Forum
jemand mehr Erfahrung damit und läßt uns daran teilhaben.

Gruß Jürgen

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Albert Einstein

Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

26.05.2007 16:08
#6 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

der vorschlag von clemens ist zumindest schon mal die halbe miete.......

Moderator

ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe und nicht für das, was du verstehst!

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Margit Offline

Windhund


Beiträge: 86

26.05.2007 20:42
#7 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Hallo Jürgen!

Google doch mal nach Schäferhundeverein, Schutzhundesport oder wie es jetzt ganz elegant heisst Vielseitigkeitsprüfung. Ich hab mich vor einiger Zeit mal mit dem Thema beschäftigt und google jetzt extra nicht mehr um meine Nerven wenigstens einigermaßen zu schonen. Mir reicht schon was ich sehe wenn ich an dem Platz des Vereines in der Nähe von Neudrossenfeld vorbei fahre.

Wenn die Hunde dadurch wesensfester werden, dann möchte ich den Hund echt mal kennen lernen. Ich habe noch keinen Schäferhund getroffen, der Schutzhundesport macht und überhaupt draußen von der Leine gelassen werden kann - ganz zu Schweigen von Kontakt mit meinen Hunden. Den typischen Schäferhundehalter habe ich leider hier in der weiteren Nachbarschaft. Als ich ihn das erste mal getroffen habe, hat er gleich angefangen zu Brüllen "lein ihn an (meinen Hund) der macht na hiee" Ich habe dann so schnell wie möglich angeleint weil er sofort angefangen hat mit der Lederleine auf seinen im Platz liegenden Hund einzuschlagen Das nächste mal habe ich die ca 14jährige Tochter alleine mit dem Hund getroffen. Als sie uns gesehen hat, hat sie ihm mit der Faust auf den Kopf geschlagen um ihn im selben Moment in die andere Richtung zu zerren. Wenn ich dann noch höre daß diese Familie früher Schäfarhunde gezüchtet hat, wundert mich echt gar nix mehr und ich könnte nur noch

Angeblich soll es ja auch die verantwortungsvollen Schutzhundesportler geben aber die verstecken sich in der Öffentlichkeit anscheinend ganz gut. Abgesehen davon bin ich der Meinung daß es auch ohne Gewalt den Stresspegel der Hunde viel zu sehr hochtreibt und ein Hund an keinen Arm gehört - auch an keinen Beißarm.

Ciao,
Margit&Schnuffels

Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund - Gudrun Feltmann v. Schröder

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

27.05.2007 09:09
#8 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Auf dieser Seite: http://dusty.dsh-mali.de/index.php?optio...id=16&Itemid=31 könnt ihr euch (relativ harmlose) Videos zu diesem Thema ansehen und euch ein Bild von der Thematik machen.

Gruß Jürgen

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Albert Einstein

Dalmi_Artus Offline

Windhund


Beiträge: 123

27.05.2007 13:10
#9 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Ich frage mich, wie man stolz darauf sein kann, aus seinem Hund eine Bestie zu machen
Auf seiner Startseite schreibt der tolle Besitzer, dass sein Hund mit Artgenossen Probleme hat. Hört sich für mich nach mangelnder Sozialisierung an. Ich hab dem mal einen GB-Eintrag gemacht.
Bin gespannt, was er dazu schreibt, oder ob er es gleich wieder rauslöscht. Hier für euch, was ich geschrieben habe:

Ich frage mich, wie man stolz darauf sein kann, wenn man seinem Hund beibringt Menschen anzugreifen!
Es gibt viele schöne Arbeiten/Sportarten, die man mit einem Hund machen: Menschenrettung, Begleithundearbeit, Agility, Obedience, uvm. Ein Hund sollte niemals als Waffe diene und diejenigen, die ihren Hund dazu machen, müsste die Haltung untersagt werden.

LG, Clemens
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Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

27.05.2007 14:08
#10 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

muß nicht mangelnde sozialisierung sein, wenn ein hund probleme mit artgenossen hat. es reicht schon der leinenruck etc. immer im beisein anderer hunde. die verknüpfung macht es dann. der hund weiß nicht was der führer bestraft und bezieht es evtl. auf den anderen hund. deshalb muß man doch so aufpassen was man wie und wo macht und schauen was außenrum passiert. der hund verknüpft manchmal anderes als wir denken.

Moderator

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Lastramie Offline

Welpe

Beiträge: 25

28.05.2007 00:37
#11 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

@Dalmi_Artus:
Er hat dir im GB einen Kommentar geschrieben.

Gruß Lastramie

glubschi ( Gast )
Beiträge:

28.05.2007 08:59
#12 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Hallo fories,

der VPG stehe ich seit langem sehr zwiespältig gegenüber. Darum meinen sempft zu der ganzen angelegenheit.
Es gibt 2 arten der „ausbildung“ zum VPG-hund. Die eine ausbildung, wie sie im mondioring (http://www.mondioring.at) http://www.mondioring.info betrieben wird, über den spiel- und beutetrieb des hundes (ohne starkzwanghilfmittel!) stellt für mich wesentlich geringere magenschmerzen dar, als die, die nach „dem guten, alten most“ („die abrichtung des hundes“) betrieben wird, wonach heutzutage jedoch vielerorts immernoch „gearbeitet“ wird.
Im mondiorung und in der VPG die mit positvier bestärkung und spiel und beutetrieb arbeitet ist der helfer auch freund des hundes, der anschließend mit ihm spielt und der hund käme nicht auf die idee, etwas anderes als den schutzdienstärmel zu beißen, denn dieser ist sein spielzeug und seine beute.
Most (um 1950)hat noch die aggressionssteigerung („scharfmachen“) und das trainieren im wehrtrieb zur grundlage, sprich, der hund wird solange über schmerzeinwirkung (peitsche, stachler, teletakt) traktiert, bis er „gelernt“ hat, sich dieser zu entziehen und aktiv vorzugehen. Der hund wird solange wütend gemacht, bis er bereit ist, zu beißen. Der hund wird dies nicht wie oben als spiel mit dem partner mensch ansehen, sondern als verteidigung seiner selbst gegen folgende starkzwangeinwirkungen, die ihm unmenschliche schmerzen bereiten. Interessant ist, daß most in seinem buch über „den oberländer“ herzieht (um 1890 rum), den er als „brutal“ bezeichnet. Da ich den oberländer (noch nicht) besitze, möge man sich vorstellen, WAS der für methoden propagiert. Dieser ist auch der erfinder der „oberländer-halsung“, eine lederzugstophalsband mit nach innen gerichteten nägeln.... most vertritt die meinung, daß starkzwangeinwirkungen unerläßlich sind und das a und o. In foren liest man immer wieder beiträge, die den most noch immer als die bibel der schutzhundeausbildung sehen.
In diveresen hundesportversankatalogen sind auch so ganz tolle „hilfsmittel“ zu sehen, wie ein halsband aus metall, das im bereich des kehlkopfes des hundes 2 spitze (!!!) dornen hat, die sich in den hals des hundes bohren sollen...
oder das „schweizer band“ eine dünne nylonschnur, direkt hinter den ohren des hundes angesetzt und bei einwirkung mit starken schmerzen verbunden.
ihr wißt, wie tiere und auch menschen reagieren, wenn sie über schmerz traktiert werden, sie versuchen sich zu wehren und gehen ab, dann heißt es, du oder ich, und dann lieber du...
nebenbei: es ist verboten, den hund über die gesteigerte aggression/ wehrtrieb „auszubilden“...
ich möchte nicht wissen, wieviele hunde es allein hier im bayreuther landkreis gibt, die mit der guten alten methode ausgebildet wurden und somit unberechenbar sind in gewissen reizsituationen, oder ist per se derart hochgepusht, daß er ständig so unter strom steht, daß er außer fürden herrn für alles andere unberechenbar wird. Ein hund, der derart abgerichtet ist, weiß sich nicht anders zu helfen als sich durch das, was er gelernt hat, nämlich beißen, dem schmerz zu entziehen, ist also reine „verzweiflungstat“. Nicht, weil er es will, sondern weil er dahin getrieben wird, mit mitteln, die jeder beschreibung entbehren.
Wieviel VPG-hunde sieht man außer am platz und im zwinger draußen normal spazierengehen? So gut wie keine, denn die sind in den meisten fällen unverträglich mit allem.
Es ist der mensch, der sich den hund zur maschine „abrichtet“, für seine egosteigerung mißbraucht und kaputtmacht.
Eine ausbildung zum schutzhund sollte verboten werden und vereine, die angeblich über spiel/beutetriebe arbeiten streng überwacht werden.
Bei interesse kann ich gern ein paar interessante zitate aus dem most einstellen, aber stellt euch den kotzeimer gleich daneben.

Gruß

silke und der zoo.

glubschi ( Gast )
Beiträge:

02.06.2007 07:54
#13 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten
http://www.schutzhund-berlin.de/bilderga...2004/index.html

hier könnt ihr erschreckende bilder sehen:

ein seminar mit dem belgier bart bellon, der das teletaktgerät in höchsten tönen lobt, und auch versucht hat, gegen das verbot hier zu klagen.
besonders bei der "tischarbeit" sei zu beachten, daß der hund, der apportieren soll mit
tele, stachler, kettenwürger und bändern um seine weichteile angepflockt ist und KEINE möglichkeiten hat, sich den verschiedenen schmerzeinwirkungen zu entziehen....

mehr fesselung und mehr aversive reize geht fast nicht mehr.
fehlt nur noch die dornenschaukette und das schweizer band um den hals, dann wärs komplett.

und dann soll mir einer sagen, es handle sich hier um "sport", der die hunde nicht aggressiv macht.... *kopfschüttel*

ich arbeite gerade auch eine broschüre aus zum thema "pro und contra schutzhundausbildung", wann sie fertig ist, kann ich noch nicht sagen, da ich noch verschiedene recherchen und infos einholen muß. wen es interessieren sollte, der kann sich ja melden.

warum der ganze kack in zivilen händen noch nicht verboten ist, das frage ich mich.

es wäre auch interessant zu wissen, welche DSH in den beißstatistiken im schutz ausgebildet waren und zu beißern wurden...

und da frage ich mich, wieviel noch passieren muß, daß "mensch" endlich umdenkt.. und sich gedanken über die früchte seiner gewalt macht.

vlg

silke und der zoo
Katrin Offline

Windhund


Beiträge: 126

02.06.2007 22:34
#14 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

ich kann mich da nur anschließen, ich finds einfach nur zum kotzen, wenn menschen ihren hunden sowas antun. reicht es denn nicht "mein haus, mein boot, mein auto" und meinetwegen auch noch "mein motorrad, mein swimming-pool, mein privatjet, mein pc, mein handy..." sagen zu können, um angeben zu können? das alles sind sachen, da ist es "egal", aber muss man da auch noch sagen können "mein hochagressiver hund"? mal ganz abgesehen davon, dass es natürlich die perfekte gelegenheit ist, macht ausüben zu können, wenn es schon woanders nicht geht, dann zerrt man wenigstens seinen hund mal ordentlich am stachler... *kopfschüttel*

bei diesen bildern kann es einem nur schlecht werden. es macht mich einfach traurig und wütend, dass viele menschen immer noch nicht kapiert haben, dass ein hund ein lebewesen ist, das schmerz und gefühle empfindet, und kein roboter.

gruß, katrin

Wenn du den wahren Charakter eines Menschen erkennen willst, dann gib ihm Macht.

Abraham Lincoln

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

02.06.2007 23:01
#15 RE: Mißbrauch der Hundeerziehung Zitat · antworten

Der Einsatz von Sprüh oder Elektrohalsbändern zeigt IMMER absolute Inkompetenz und kommt einem pädagogischen Offenbarungseid gleich. Letztendlich outen sich diese "Profis" selbst.
Wie ist eigentlich die rechtliche Situation? Gibt es die Möglichkeit gegen "Ausbilder" vorzugehen, die diese Geräte einsetzen oder ist dies eh sinnlos?

Gruß Jürgen

Gruß Jürgen

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Albert Einstein

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