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Dieses Thema hat 37 Antworten
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glubschi ( Gast )
Beiträge:

31.08.2006 14:05
SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten
hallo fories,

vielleicht hat der eine oder andere von euch kontakt zu leuten in anderen bundesländern...

wir haben im tierheim einen im nov.2005 geborenen bildhübschen "american staffordshire terrier", der in bayern als listenhund kategorie 1 "verboten" ist.

skai ist ein quirliger, freundlicher, aufgeschlossener und verschmuster kamerad. er lernt schnell und ist neugierig.
leider hat er ein handicap, er kann seine hinterbeinchen nicht richtig koordinieren, weshalb er sich immer die hinterpfoten wundscheuert, so daß er nur mit schuhen gassigehen kann. bisher haben untersuchungen u.a. in der TK nürnberg noch keine ergebnisse gebracht. weitere untersuchungen werden folgen.
er läßt sich deshalb jedoch nichts von seiner lebensfreude nehmen und tollt herum - sieht etwas komisch aus, aber er kommt soweit klar.

bilder folgen, die hat der admin von mir bekommen :)

gruß

das glubschi

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger darüber sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. T. Wilder

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

31.08.2006 19:04
#2 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

glubschi ( Gast )
Beiträge:

01.09.2006 10:24
#3 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

ACHJA, ganz wichtig: der kleine kerl versteht sich gut mit anderen hunden, allerdings ist er bei sehr wohlriechenden hündinnen ziemlich aufdringlich.
seinen zwinger haßt er und mag gar nicht gern hineingehen.
er ist kein kläffer.
er zieht kaum an der leine und ist gut handlebar.
er spielt gerne ball und zuzelt an den fingern. am liebsten legt er sich auf menschliche beine.

gruß glubschi

danke jürgi fürs bildereinstellen
Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger darüber sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. T. Wilder

Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

01.09.2006 14:03
#4 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

hallo,
in meiner wenigen freizeit kümmere ich mich auch etwas um ihn, mit meinen mädels versteht er sich prima. er ist eine ganz süße knutschkugel und ein super kamerad. es tut mir leid, wenn er nicht mehr hier sein sollte, aber das ist egoistisch gedacht. und da ein leben im tierheim für so einen tollen kerl kein leben ist, wünsche ich ihm, daß er bald einen lieben, netten, neuen besitzer bekommt und ein ganz normales leben im haus führen kann.
gruß christine.
Moderator

eMail:Christine@nakuku.de
http://www.nakuku.de/index2.php

Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

01.09.2006 21:33
#5 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

dies hier habe ich gerade im netz gefunden und möchte es nicht vorenthalten:

Widerristhöhe: 43 - 48 cm
Gewicht: 18 - 23 kg
Alter: bis 12 Jahre
Ursprungsland: USA
Fell: alle Farben
heute: Begleithund
früher: Bullenbeißer
FCI: 76/3.3.

Wesensmerkmale:


Rassengeschichte:
Der American Staffordshire Terrier und der Staffordshire Bull Terrier sind beide Nachfahren der Bull-and-Terrier-Schläge, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den englischen Midlands, vornehmlich im Black Country um Stafford für verschiedenste Arten von «blood sports» gezüchtet wurden.
Die Züchter definierten ihr Zuchtziel ganz klar. Sie suchten nach einem extrem mutigen Hund, hartnäckig, ausdauernd, scharf, schnell und intelligent. Sie fanden ihren Wunschhund in der Nachzucht aus Verpaarungen von Bulldog und Terrier. Dem Bulldog ist es zu verdanken, dass die Produkte dieser Kreuzungen ihre Menschenfreundlichkeit und Menschenbezogenheit beibehielten und auch weitervererbten. Getestet wurden diese Hund in der «Pit», einer kleinen Arena, in der es galt, Ratten in kürzester Zeit zu töten, oder im Kampf gegen Dachse oder Hund gegen Hund zu reüsieren. 1835 wurden diese abscheulichen Tierkämpfe verboten!

Nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges 1865 wanderten viele Arbeiter aus den englischen Ballungszentren in die neue Welt aus, um dort ihr Glück zu versuchen. Was lag näher, als auch den nützlichen und anhänglichen Vierbeiner mitzunehmen.

Nach Meinung von AmStaff Experten in den USA, haben einige Einwanderer, welche ihre Bull-and-Terrier zum Bewachen von Haus, Hof, Familie und Vieh benötigten, schon bald begonnen ihre Hunde grösser zu züchten. Damit verbesserten sie die Überlebenschancen ihrer Hunde im Kampf gegen Wölfe und Kojoten. Zu diesem Zweck wurden gezielt grosse Zuchttiere ausgesucht oder eventuell sogar Airdale oder Irish Terrier eingekreuzt. Bei aller Wehrhaftigkeit gegen unerwünschte Eindringlinge waren diese Hunde aber für ihre Familie und Freunde verlässliche, liebevolle Hausgenossen. Das also, was den AmStaff von heute immer noch auszeichnet.

Kaum eine andere Hunderasse hatte in ihrer Entstehungsgeschichte so viele verschiedene Namen wie der American Staffordshire Terrier. Einige Beispiele sind: Half and Half, Bull and Terrier, Brindle Bull Dog, Yankee Terrier, American Bull Terrier oder Staffordshire Terrier.
Der Weg bis zur offiziellen Anerkennung durch den 1884 gegründeten AKC (American Kennel Club) war schwierig. Erst 1936 anerkannte der AKC die Rasse unter dem Namen Staffordshire Terrier und der heute noch gültige Standard wurde beim AKC deponiert.
Als 1974 der AKC den Staffordshire Bull Terrier aus England offiziell anerkannte, wurden die Verantwortlichen des STCA (Staffordshire Terrier Club of America) gebeten den Namen in American Staffordshire Terrier abzuändern, um weitere Verwechslungen zu vermeiden.

Allgemeines:
Eigenschaften und Wesen dieser erstaunlichen Hunde lassen sich am Besten durch ihre früheren Lebensumstände erklären. Sie waren, wie ihre Besitzer in dieser Zeit, Schwerstarbeiter. Die Menschen in den Fabriken oder auf den Feldern, der Bull and Terrier in der Pit.
Trotz grösster Schmerzen, welche diese tapferen Hunde ertragen mussten, wendeten sie sich nie gegen ihre «menschlichen» Peiniger. Sie lebten damals zusammen mit den vielköpfigen Familien in äusserst primitiven, beengten Verhältnissen, oder als Hofhunde auf ärmlichen Farmen. Sie waren die Freunde und Spielkameraden der Kinder und besorgten sich, wenn es sein musste, ihr Futter (in Form von Ratten oder Mäusen) selber.

Noch heute ist die starke Zuneigung und Bindung des American Staffordshire Terrier zu «seiner» Familie sprichwörtlich und dies im besonderen Masse Kindern gegenüber. Die hohe Empfindsamkeit und Sensibilität gegenüber «seinem Rudel» ist der Grund, dass er Situationen instinktiv richtig erfasst und gegebenenfalls eingreift. Meist genügt die Anwesenheit eines AmStaffs, um zweifelhafte Gestalten von ihrem unlauteren Vorhaben abzuhalten. Geprägt durch seinen genetischen Hintergrund ist es verständlich, dass er anderen Hunden gegenüber ein eher dominantes Auftreten hat, und sich nicht ungestraft provozieren lässt. Die Ausstrahlung seiner gelassenen Stärke wirkt auf andere Hunde oft bedrohlich, und es kommt nicht selten vor, dass der AmStaff von unsicheren Hunden angefeindet wird.

Der American Staffordshire Terrier ist ein lebhafter, dynamischer Hund und seinem Bewegungsbedürfnis muss regelmässig Rechnung getragen werden. Er ist kein Hund für faule oder unsportliche Leute. Er will, dass man ihn körperlich und mental fordert, sich mit ihm beschäftigt. Ist dies nicht der Fall, kann es durchaus vorkommen, dass er seinem Bewegungsdrang selber Luft macht, indem er losprescht und rasante Runden durch die ganze Wohnung dreht -- und das durchaus mit 10--20 Wiederholungen. Nach diesem Parcours lässt er sich dann, selbstgefällig und mit breitem Grinsen völlig wohlig, am Ausgangspunkt fallen. Das mag sehr amüsant klingen, bedingt aber absolut frei Bahn, denn alles was sich in den Weg stellt, zum Beispiel Bodenvasen, Topfpflanzen, Figuren und Nippes werden sonst umgemäht.

Die Sprungkraft eines AmStaffs ist gewaltig und ganz besonders dann, wenn es gilt, den eigenen Gartenzaun zu überqueren. Andererseits ist auch das Graben im Repertoire eines American Staffordshire Terriers genetisch verankert, denn «Terrier» kommt von «Terra» (Erde), und ist gleichbedeutend wie «in der Erde arbeitender Hund». Die Mindesthöhe für eine sinnvolle, ausbruchsichere Umzäunung liegt bei 160 cm, welche im Boden gut verankert oder einbetoniert sein sollte.

Es ist unumgänglich diese Kraftpakete adäquat zu beschäftigen. Alle Arten von Hundesport sind dazu geeignet, angefangen bei Agility, Flyball, Obedience, Begleithund, Sanitäts- und Katastrophenhund bis hin zum Therapiehund. Welpenspielstunden sind bei dieser Rasse ein absolutes Muss. Anerkannte, rassenkundige Experten raten allerdings einstimmig von der Schutzhundarbeit mit American Staffordshire Terrier ab.

Eine weitere Besonderheit dieser Rasse ist die Suche nach dem Blickkontakt mit den Menschen. Ein fast unbegrenztes Repertoire an Mimikvarianten ist nicht nur lustig und amüsant, nein, es ist oft der Schlüssel damit AmStaff erreicht -- was AmStaff gerne möchte. In solchen Momenten liebevoll aber unbedingt konsequent zu bleiben ist die grosse Kunst bei der richtigen Erziehung des American Staffordshire Terrier.

Quelle: ASTC Schweiz

warum er auf der liste steht, ist mir unverständlich, wie bei vielen anderen auch................
gruß christine

Moderator

eMail:Christine@nakuku.de
http://www.nakuku.de/index2.php

glubschi ( Gast )
Beiträge:

02.09.2006 09:08
#6 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

chrstinchen, du hast dich ja für unsere knutschkugel voll ins zeug gelegt... :)

du weißt ja: auch politiker lesen die bild-zeitung und wenn das volk murrt, weil es keine arbeit gibt und so weiter, dann lenkt man gerne ab und sucht sich themen, die man schön aufbauschen kann und mit denen man dem volk suggeriert, man tut etwas...
also tut man etwas für die sicherheit und verbietet mal eben 3 hunderassen bzw stuft sie aufgrund von einzelfällen als "unwiderlegbar gefährlich" ein. weil sie halt früher mal gegen andere tiere(!) kämpfen mußten. daß des deutschen liebstes kind, der schäferhund, wesentlich gefährlicher ist, auch populationsbereinigt, das ist egal. zumal die eine viel zu große lobby haben, als daß sie sich da rantrauen würden. also, pseudosicherheit vermitteln und die bull-rassen verteufeln. in manchen bundesländern sind die beißvorfälle sogar gestiegen - aber nicht mit listenhunden...interessant, was? die meisten getöteten menschen gehen auf das konto von... na, wer weiß es? *schmunzel*
der geneigte leser kann ja mal http://www.derhundeblick.de aufrufen und sich informieren. oder "die große kampfhundelüge" lesen (im nakuku erhältlich!) und sich die wunderschönen bilder bei http://www.amstaff.ch anschaun. sehr schön auch http://www.ksgemeinde.de, in der auch skai vorgestellt ist.
entscheidend ist einfach das andere ende der leine! schau dir den besitzer an und du weißt, wie der hund ist. und gebissen hat mich zweimal der chiahuahua - nicht der amstaff.
zumindest die berliner haben etwas kapiert: der engl. staffbull ist runter von der liste - wegen mangelnder gefährlichkeit, das dürfte die engländer ("die deutschen bringen unsere staffies um!") gefreut haben.
nach wie vor: ich laufe lieber durch 5 pitbulls als durch 5 schäferhunde.


gruß
glubschi

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glubschi ( Gast )
Beiträge:

02.09.2006 09:10
#7 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

ach, und ganz böse gesagt, DAS ist eine form des rassismus, was mich irgendwie an früher erinnert... wie wär es mit nem gelben stern für diese hunde... *sarkastischgrins*
und nur weil ein russe mich anpöbelt, hau ich auch nicht den stempel drauf alle russen sind scheiße.
so, genug ausgekotzt..
euer glubschi
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Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

14.09.2006 21:07
#8 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

Wer Skai einmal in Aktion sehen möchte, kann hier mal klicken:

wer einen langsamen Internetzugang hat hier: http://www.hundetreff-bayreuth.de/vermit...kai_niedrig.wmv
wer einen Schnellen hat hier: http://www.hundetreff-bayreuth.de/vermit...i/skai_hoch.wmv

dazu ist der Windows Mediaplayer erforderlich.

Gruß Jürgen



http://www.hundetreff-bayreuth.de
webmaster@hundetreff-bayreuth.de

glubschi ( Gast )
Beiträge:

14.09.2006 23:05
#9 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten
jürgilein, das ist ja ganz toll, ich hab aber nur seine geräusche im mediaplayer, das bild kommt bei beiden links nicht... *schnüff*

das sich wundernde glubschi

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Daß mir mein hund das liebste ist,
sagst du oh Mensch, sei Sünde,
der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nichtmal im Winde

Jürgen Offline

Admin


Beiträge: 828

15.09.2006 19:59
#10 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

Das ist ja doof Herzilein,

auf meinen beiden Rechnern läuft es problemlos, scheinbar hat der deinige da ein Problem.

Muss ich mir mal vor Ort ansehen...

Gruß Jürgen
http://www.hundetreff-bayreuth.de
webmaster@hundetreff-bayreuth.de

Lastramie Offline

Welpe

Beiträge: 25

03.10.2006 11:48
#11 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

In welchen Bundesländern wäre Skais Haltung denn überhaupt erlaubt?

Gruß Lastramie

glubschi ( Gast )
Beiträge:

04.10.2006 09:07
#12 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten
huhu,
außer bayern in ziemlich allen bundesländern. in thüringen zum beispiel ohne auflagen, in den anderen bundesländern je nach LHVO mit wesenstest zur maulkorb- und leinenpflichtbefreiung, in manchen mit genereller MK-und leinenpflicht, meist wird auch ein führungszeugnis und ein sachkundenachweis des halters verlangt.
sachsen-anhalt will die HVO verschärfen, was die sich genau an fiesematenten ausdenken werden, keine ahnung.
es ist ein drama...
gruß
das glubschi

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glubschi ( Gast )
Beiträge:

12.10.2006 08:40
#13 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten
es wird dringender...

skai wurde zu halti und 2m-leine "verdonnert".
was das für einen jungen, energiegeladenen hund bedeutet, muß ich nicht weiter ausführen.
wer ideen hat, bitte melden.
ich werde mich mit verschiedenen TH in anderen bundesländern kurzschließen.

traurige grüße

das glubschi
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Christine Offline

Moderator


Beiträge: 733

12.10.2006 14:25
#14 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten

ich habe mich mit animal learn in verbindung gesetzt, daß sie ihn mit in den verteiler aufnehmen. irgendwo muß unser goldschatz doch unterzukriegen sein.................
wenn er nicht so lieb wäre, könnte ich das ganze ja nachvollziehen, aber so???
hast du ihn schon bei bully in not, staff & Co und staff-hilfe oder so angemeldet?
auch traurige grüße
christine
Moderator

eMail:Christine@nakuku.de
http://www.nakuku.de/index2.php

glubschi ( Gast )
Beiträge:

14.10.2006 10:25
#15 RE: SKAI - muß raus aus bayern! Zitat · antworten
huhu, ich hab ihn bisher an 5 verschiedenen stellen gemeldet, ins fernsehen geht er auch mit, von 3 leuten erwarte ich noch antwort und bin dabei, noch weitere anzuschreiben... da muß sich doch was finden lassen *verzweifel*...
und deine vorschläge werde ich natürlich auch noch mitnehmen :)
scheiße, wenn man im falschen fell geboren wurde und nichts dafür kann....
grüßle

das glubschende glubschi


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